Die Schützenhalle an der Marper
Straße
Ihre Vorgeschichte und ihr Ende
Nach Beendigung des 1-ten Weltkrieges wurde die
Schützenbruderschaft „Sankt Nikolaus“ Cobbenrode neu aufgestellt
und das Schützenwesen in Cobbenrode wiederbelebt. Da das im Jahre
1878 errichtete Festzelt im Jahr 1917 verkauft worden war, fehlte
es den Schützenbrüdern an einem geeigneten Ort zum Feiern der
Schützenfeste. Aus dieser „Notlage“ heraus beschloss man, eine
Schützenhalle zu bauen und ein „Bauausschuss“ wurde ernannt. Nach
langen, endlosen Beratungen wurde 1926 endlich beschlossen, ein
„festes Gebäude“ auf dem Grundstück gegenüber der Gastwirtschaft
Vogelheim zu errichten.
Die Schützenhalle war ein Fachwerkbau, ohne Ausmauerung der Felder
und ohne Isolierung. Von außen war das Gebäude mit Brettern
verkleidet, durch die man bei den ausgefallenen Ästen das
Innenleben betrachten konnte. Später wurde ein Anbau entlang der
Marper Straße errichtet. Der untere Teil der Außenwand war
sockelgemauert, der Darrüberstehende Teil zum Dach bestand aus
Fachwerk mit Fenstern für Belichtung. Auch der gegenüberliegende
Teil zur Bundesstraße hin war mit Fenstern versehen. Toiletten
existierten in diesem Gebäude nicht; diese wurden in jedem Jahr
zum Fest, meist an verschiedenen Orten, aufgestellt, z. B. in
Hennemanns Garten, oder direkt neben der Halle. Die Toiletten
bestanden aus Häuschen mit Brettersitz, in den ein rundes Loch
eingeschnitten war. Sie wurden über eine Grube im Erdreich
aufgestellt und später wieder weggeräumt.
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Grundriss der alten Schützenhalle
(Skizze Gottfried Bornemann)
In der Halle war in etwa 2,50 m Höhe eine Bühne für die
Musikkapelle links neben der Tanzfläche angebracht.
Auf diese
führte eine sehr steile Treppe, die schon eher als Leiter
angesehen werden konnte. Die Bühne war an der niedrigsten
Stelle etwa 180 cm unter dem Blechdach, womit das Gebäude
gedeckt war. Was mögen da bei Sonnenschein im Sommer
Temperaturen gewesen sein!
Man erzählt,
dass in einem Jahre an Karneval
das Bier in den
Fässern gefroren sei.
Nach unten war die Halle frei, sie stand
auf Pfeilern,
an der Gefälleseite etwa 1 m hoch, auch hier
keine Isolierung, nur Fußbodenbretter.
An der Nord-Ostseite
konnte eine Theaterbühne aufgebaut werden. Die Halle stand auf
dem Platz gegenüber Vogelheim, heute Olper Strasse 29, auf dem
jetzt das Mietshaus von Hubert Hennes steht. |
Die schriftlichen Aufzeichnungen beginnen mit dem Jahr 1872. Bis
1878 findet das Schützenfest bei gutem Wetter unter freiem Himmel
statt, sonst im Saal des Clemens Vogelheim. Im Jahre 1874 wird mit
Vogelheim vereinbart, dass er seinen Hof für die Feier des
Schützenfestes unentgeltlich zur Verfügung stellt und einrichtet.
Bei schlechtem Wetter soll er den Saal für das Schützenfest
überlassen, dafür erhält er pro Tag fünf Taler. Ein Taler hatte
den Geldwert von 3 Mark. Aus dem Eintrag 10 Taler Auszahlung im
Kassenbuch geht hervor, dass in diesem Jahre (1874) der Saal nur
an zwei Tagen benutzt wurde. Zu dieser Zeit wird das Fest an
Fronleichnam, dem folgenden Freitag und Sonntag gefeiert. An
Samstagen sollten keine Feierlichkeiten stattfinden, damit die
Sonntagsheiligung nicht gefährdet würde. Im Jahr 1876 soll
Vogelheim für den Saal 15 Mark pro Tag erhalten, es sind aber nur
neun Mark für eineinhalb Stunden ausbezahlt worden. Wahrscheinlich
war wider Erwarten das Wetter so gut, dass man sich doch zur Feier
unter freiem Himmel entschlossen hatte.
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Am 28. April 1878 wird zu der
diesjährigen Feier der Bau eines Schützenzeltes auf dem
Hofgrundstück von Clemens Vogelheim beschlossen- wofür dieser
jährlich 4,50 Mark erhalten soll.
Die Schützengesellschaft
verpflichtet sich, für einen Zeitraum von zehn Jahren das Fest auf
diesem Hofe zu feiern, desgleichen verpflichtet sich Vogelheim
seinerseits, den Platz zur Verfügung zu stellen. Zur Besorgung der Baumaterialien und zur Ausführung des Baues
werden beauftragt Josef Bille, Johann Willmes, der Schreiner
Johann Kracht und Clemens Vogelheim.
Der Rendant Johann Willmes wird beauftragt, die jetzt
ausgeliehenen Schützenkapitalien zu kündigen und einzuziehen, um
sie für den Bau zu verwenden. Die noch fehlenden Gelder sollen
geliehen werden.
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Schützenfest im Zelt ...
Theodor Plugge übernimmt im Jahre 1879 den Auf- und Abbau des
Schützenzeltes und der Trinkbuden, Bänke und Tische nach Weisung
des Schützenvorstandes gegen ein Entgelt von 10 Mark 95. Vogelheim
übernimmt das Aufstellen der Buschhecke für den Schützenplatz für
eine Mark.
Um eine Vorstellung über den Geldwert der damaligen Zeit zu
bekommen, sei hier eine Rechnung an die Pfarrgemeinde aus dem
Jahre 1879 beigefügt. Der Tageslohn betrug, wie daraus hervorgeht,
2,50 Mark. Diese Löhne sind bis etwa 1930 konstant geblieben, mit
Ausnahme der Inflationszeit in den zwanziger Jahren des 20.
Jahrhunderts.

Rechnung von 1879
Über den Auf- und Abbau des Zeltes wird im Jahr 1881 ein Vertrag
(Verding) aufgesetzt. Der Auftrag soll an den Mindestbietenden
vergeben werden.
Verding vom 1881
Durch Beschluss des Schützenvorstandes vom 27ten März d. J. soll
das Auf- und Abschlagen des hiesigen Schützenzeltes im ganzen
veranschlagt zu 33 Mark an den Mindestfordernden vergeben werden,
u. hat sich Mindestfordernde nachstehenden Bedingungen und
Verpflichtungen zu unterziehen, sowie auch bei Übernahme desselben
eine Kaution von 5 Mark beim Rendanten Junker niederzulegen,
welche dem Betreffenden nach Fertigstellung u. Gutbefindung von
Zwei dazu bestimmten Sachverständigen Männern zurück gezahlt
werden.
§:I
Die im ganzen Fehlenden Bretter sind für die Dauer des Festes zu
liefern u. stehen in Eigentum und Gefahr des Unternehmers, die
nötigen Nägel sowie auch Beleuchtung des Zeltes u. erforderlichen
Lichtes für die Musik ist zu besorgen.
§:II
Das Zelt soll zwei Tage vor Beginn des Festes Fertig gestellt
sein, u. zwar am 13ten Juni d. J. A-bends 6 Uhr wird die Abnahme
von zwei dazu bestimmten Sachverständigen stattfinden. Sollten
sich dann noch einige Fehler u. Mängel vorfinden, so hat der
Übernehmer dieselben zu beseitigen, wiedrigenfals demselben die
niedergelegte Kaution vorenthalten wird, beim auf- und Abschlagen
muß die größte Vorsicht beobachtet werden damit nicht durch
Unvorsichtigkeit oder Gleichgültigkeit die vorhandenen Utensilien
beschädigt oder verdorben werden, das nötige Holz zu den
Böschungen sowie die Pfeile zu den nötigen Tischen und Bänken sind
nach Anweisung des Wirths Cl. Vogelheim auf dessen Holzstätte
unentgeltlich in Empfang zu nehmen.
§:V
Die Trinktische sind in der Höhe eines gewöhnlichen Haushalts
Tisches u. die Sitz Bänke in der dazu passenden Höhe
aufzuschlagen, die Zahl der Tische u. Bänke ist nach dem Ermessen
des Schützen Vorstandes festzustellen, soweit der Raum es erlaubt.
§:VI
An der Westseite des Zeltes müssen die Bretter als Art Bedachung
angeschlagen werden, um daß schlagende Wetter vom innern des
Zeltes fern zu halten, an den andern Seiten sind dieselben
ebenfals so zu schlagen, das die drückende Luft verhindert wird.
Nachdem dass Zelt abgenommen u. alles wieder an seinen bestimmten
Platz gebracht ist, kann der betreffende Übernehmer den für dass
Auf und Abschlagen übernommenen Betrag beanspruchen.
Mit vorstehenden Bedingungen u. Verpflichtungen bekannt u.
einverstanden übernehme ich dieselben für den Betrag von 24 Mark
u. verpflichte mich durch Namens Unterschrift.
Cobbenrode, d. 28ten Mai 1881
Johann Kracht
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Das Aufstellen der Bänke und
Tische ist so zu verstehen, dass die Pfähle für die Tisch-
und Bankbeine auf einer Holzstelle, auf der Brennholz
gelagert wurde, zusammengesucht werden mussten.
Sie wurden zurechtgeschnitten, angespitzt und auf passende
Höhe in den Boden geschlagen. Jetzt wurden die Bretter für
die Tisch-platten u. Banksitze angebracht. Die Bretter
blieben im Besitz des Unternehmers, wofür dieser auch noch
die Haftung übernehmen musste. Der Preis für den Auf- und
Abbau wird in jedem Jahr neu festgesetzt.
In 1885 wird das Fest auf der Wiese des Johann Rath gefeiert.
Dieses Grundstück, auf dem jetzt das Haus Josef Biskopink, Am
Esselbach 24, steht, ist zum Preis von 20 Mark verpachtet worden.
Im folgenden Jahr 1886 wird mit Clemens Vogelheim ein Vertrag über
die Pacht des Zeltplatzes auf zehn Jahre abgeschlossen, zum Preis
von jährlich 18 Mark.
Der im Jahre 1889 in Höhe von 103,77 Mark erzielte Überschuss wird
für die Beschaffung eines Zeltbodens ausgegeben (Tanzboden).
Der Auf- und Abbau des Zeltes und der Trinkbuden wird im Jahr 1891
vertraglich auf fünf Jahre festgesetzt, und zwar für jährlich 32
Mark an Josef Richard. Am 19. April 1896 wird dieser Vertrag um
weitere 10 Jahre verlängert bis 1906. Der Aufbau des Zeltes kostet
40 Mark, das Aufstellen der Trinkbude sowie das Umzäunen des
Parkes für die Kinder kostet sechs Mark. |
„Verding“ von 1881
Zitat aus einer Versammlung am 16. April 1896:
Der Cl. Vogelheim liefert den zum Schützenfeste nötigen Platz auf
10 aufeinander folgende Jahre von 1896 – 1906 für den jährlichen
Preis von 20 Mark, den Stand der Vogelstange mit eingeschlossen,
auch den Platz für die Kinder an der Wohnung des Jos. Korte.
Im Jahre 1900 werden 11 Satz Tische und Bänke an den
Schreinermeister Josef Pinkelmann in Henninghausen in Auftrag
gegeben:
Durch Beschluss des Schützesausschusses für Anschaffung der
erforderlichen Tische und Bänke, 11 Satz in der Trinkhalle wurde
heute Verding anberaumt und folgende Bedingungen zu Grunde gelegt.
I
Sämtliche Tische und Bänke müssen ganz genau nach vorliegendem
Muster ausgeführt werden.
II
Die so genannten Splittern und trocken Risse, auch wenn solche
geleimt sind, sowie die schwarzen, ausfallenden Äste sind ganz
unzulässig, und werden solche nicht angenommen.
III
Acht Tage vor dem Feste müssen dieselben fertig gestellt sein, und
mit einem einmaligen Ölanstrich gestrichen werden.
IIII
Wenn Unternehmer dieselben eher fertig gestellt hat, kann ihm nach
Wunsch der Betrag ausbezahlt werden.
V
Die Bänke sollen 10 Zoll, die Tische dagegen 13 Zoll breit sein,
sonst aber nach vorliegendem Muster verfertigt werden sollten
dieselben etwa zwei Zoll kürzer sein wie die vorliegenden, werden
solche angenommen.
Der Vorstand kann sich einen Fachmann wählen, welche dieselben
abnähmen.
Dann wurde zum Verding geschritten und es blieb letztbietender mit
neunzehn Mark fünfundsiebenzig Pf pro Satz. Josef Pinkelmann
Schreinermeister in Henninghausen welches er durch seine
Unterschrift anerkannt.
Josef Pinkelmann.
Verding von 1900 |

Verding, Cobbenrode, 12. Jan. 1900 |
Diese Garnituren waren sicher so gearbeitet, dass ein Tisch mit
zwei Bänken unten mit Querriegeln verbunden war, da man sonst den
Tisch, der 13 Zoll, also etwa 32 cm breit war, nicht standfest
bekommen konnte. Ein Zoll betrug etwa 24 mm. Diese Machart gibt es
heute noch.
Am 8. Januar 1903 wird beschlossen, dass die Trinkhalle um drei
Meter erweitert wird und noch zwei Sätze Bänke und Tische
angeschafft werden.
Ab 1906 wird das Fest auf einen Sonntag verlegt. Initiator war
wohl Pastor Hundt, der den Fronleichnamstag von anderen
Festivitäten freihalten wollte. Mit Ausnahme des Jahres 1920
bleibt diese Regelung bis 1930 bestehen.
Ebenfalls im Jahre 1906 wird der Pachtvertrag für den Zeltplatz
einschließlich der Vogelstange um fünf Jahre bis 1911 verlängert.
Während des ersten Weltkrieges 1914 – 1918 findet kein
Schützenfest statt. Alle Materialien des Zeltes, Laken, Sackleinen
und Holz werden 1917 für 1581,70 Mark verkauft, davon werden 1500
Mark an Kriegsanleihen ausgegeben.
Das erste Schützenfest nach dem Kriege wird 1919 wahrscheinlich
unter freiem Himmel gefeiert, denn von einem Zelt ist keine
schriftliche Erwähnung vorhanden. In den drei Jahren von 1921 bis
1924 leiht die Schützengesellschaft ein Zelt von Lenne aus.
Im Jahre 1920 erwirbt die Schützengesellschaft einen Platz für die
Festivitäten, aber er wird nicht benutzt.
im Protokollbuch von 1912 – 1930 steht Folgendes:
Am 20. 6. 1920 wird ein Platz für Zeltbau gekauft, von dem
Schützenhauptmann Wilhelm Habbel (genannt Bosseln) zum Preise von
30 Mark per Ruthe und zwar einen halben Morgen, der Struweschen
Grenze entlang von Habbel seiner Wiese bez. im April 460,50 Mark.“
Im Inflationsjahr 1923 findet das Fest nur in beschränktem Rahmen
statt. In der Versammlung am 20. 05. 23 stellt Herr Bernhard
Raesfeld, der Nachfolger von Vogelheim den bisherigen
Schützenplatz bis auf weiteres zum Bau eines Schützenzeltes oder
einer Schützenhalle zur Verfügung. Für den Überschuss von 4700
Mark aus dem Jahre 1922 soll der Ankauf von Zinkblech getätigt
werden.
Am 15. Juni 1924 verkauft der Bauer Josef Kracht ein Grundstück an
der Koblenz-Mindener Straße (heute B 55) in Größe von 60 Ruthen
zum Preis von 1000 Mark. Es grenzt an das Grundstück der Familie
Mues (heute Siegfried Schulte), und es soll ausschließlich zum Bau
eines Zeltes oder einer Halle verwendet werden, sonst soll es an
den Käufer zurückfallen.
Das Grundstück ist nicht benutzt worden, denn im Jahre 1925 wird
die erste Schützenhalle auf dem Grundstück des Clemens Vogelheim
gebaut. Der Pachtvertrag über 10 Mark pro Jahr läuft 50 Jahre. Der
Bau wird durch Anteilscheine und Wechsel finanziert. Wie früher
werden jedes Jahr eine Trinkbude und Aborte aufgebaut, letztere
als kleine Bretterhäuschen. Diese zusätzlichen Bauten werden jedes
Jahr an verschiedenen Stellen errichtet, so z. B 1930 auf dem
Grundstück Hennemann (früher Gödde), auf der anderen Seite der
Marper Straße gegenüber der Halle. Das erste Schützenfest in der
neuen Halle fand im Jahre 1926 statt,
Eintrag im Protokollbuch:
1930 Gödde Cobbenrode für Beköstigung der Musik und Platzmiete für
Aborte 101 Mark.
weiteres Zitat:
Der Bau einer Küche wird 1929 von der Versammlung abgelehnt, wird
aber 1930 genehmigt. Ausgeführt wird das Vorhaben 1938.
Beschluss in einer Generalversammlung 1931, Punkt 3:
„In folge der schlechten Wirtschaftslage soll in diesem Jahr von
der Feier eines Festes Abstand genommen werden.“
Im selben Jahr wird die alte Kirche zwecks Neubau abgerissen. Alle
Gottesdienste finden von da an in der Schützenhalle statt.
Ab 1932 wird der alte Termin des Schützenfestes wieder
aufgenommen, man feiert jetzt wieder an Fronleichnam und dem
folgenden Freitag bis einschließlich 1939. Dann brach der Zweite
Weltkrieg aus, und am 10. April 1945 ist die Schützenhalle, das
Haus Korte und die Drescherei Vogelheim in Folge eines
Panzerbeschusses abgebrannt. So ist in dieser Schützenhalle nur 13
mal Schützenfest gefeiert worden.
Am 01. 01. 1940 bestehen durch den Hallenbau immer noch Schulden
in Form von Anteilscheinen in Höhen von 990 Mark.
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Edmund und Hugo Grobbel
„mit Freundin“ neben der Giebelwand des Cobbenroder
Spritzenhauses.
Das Spritzenhaus war neben dem Thekenbereich direkt an die 1.
Schützenhalle angebaut. |
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